Europäische Woche der Regionen und Städte 

​​Vom 10. bis zum 13. Oktober 2022 nahmen rund 20 000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Europäischen Woche der Regionen und Städte (#EURegionsWeek) teil, die dieses Jahr unter dem Motto „Neue Herausforderungen für den Zusammenhalt in Europa“ stand. Das große Publikumsinteresse belegt die Bedeutung dieser Veranstaltung als größte interaktive Plattform für Fachvorträge, den Wissens- und Meinungsaustausch und die Vorstellung von Projekten.

Danke für Ihre Teilnahme an dieser 20. Europäischen Woche der Regionen und Städte. Bis zum nächsten Jahr!

Schauen Sie sich die Sitzungen der Europäischen Woche der Regionen und Städte 2022 noch einmal an!

Inhalte

EURegionsWeek 2022

In einem kreativen Mix aus Online- und Präsenzveranstaltungen wurden die Themen grüner und digitaler Wandel der Regionen und Städte, territorialer Zusammenhalt und Stärkung der Rolle junger Menschen behandelt. Berichte früherer Teilnehmer und Ausstellungen gaben Einblicke in die wichtigsten Meilensteine dieser herausragenden Veranstaltung, die seit nunmehr 20 Jahren stattfindet.​

Eröffnungssitzung und thematische Sitzungen

20 Jahre Europäische Woche der Regionen und Städte

Website der Europäischen Woche der Regionen und Städte

​W​ie läuft die Veranstaltung ab?

Die Europäische Woche der Regionen und Städte (#EURegionsWeek) ist die größte jährliche Veranstaltung zum Thema Regionalpolitik. Die viertägige Veranstaltung bietet Städten und Regionen die Möglichkeit, ihren Beitrag zur Schaffung von Wachstum und Arbeitsplätzen sowie zur Umsetzung der EU-Kohäsionspolitik herauszustellen und deutlich zu machen, wie wichtig die lokale und regionale Ebene für eine gute europäische Governance ist.

Seit der ersten Ausgabe im Jahr 2003 hat sie sich zu einer einzigartigen Kommunikations- und Networking-Plattform entwickelt, die Regionen und Städte aus ganz Europa und deren politische Vertreter sowie Beamte, Experten und Wissenschaftler zusammenbringt. Die Europäische Woche der Regionen und Städte führt sehr erfolgreich vor Augen, wie die Regionen und Städte EU-Mittel zur Verbesserung des Alltags der Bürgerinnen und Bürger einsetzen.

Im Oktober werden über 10 000 Personen – darunter mehr als 1 000 Rednerinnen und Redner aus ganz Europa und darüber hinaus – an einem umfangreichen Programm mit Arbeitssitzungen, Ausstellungen und Kontaktbörsen zum Thema regionale und lokale Entwicklung teilnehmen. Das Programm wird jedes Jahr auf den die jeweils aktuelle EU-Agenda ausgerichtet. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Warum eine ​​„Woche der Regionen und Städte“?

Die Regionen und Städte sind an der Gestaltung der meisten EU-Maßnahmen beteiligt. Die Gebietskörperschaften in der EU sind für ein Drittel der öffentlichen Ausgaben (2 100 Mrd. Euro pro Jahr) sowie für zwei Drittel der öffentlichen Investitionen (ca. 200 Mrd. Euro) zuständig, wobei diese Investitionen häufig EU-Rechtsvorschriften unterliegen.

Wie hat alles ​​angefangen?

2003 lud der Europäische Ausschuss der Regionen – die Versammlung der Regional- und Kommunalvertreter der EU – in Brüssel ansässige Vertretungsbüros lokaler und regionaler Gebietskörperschaften bei der Europäischen Union ein, als Teil eines gemeinsamen Tages der offenen Türen, der „Open Days“, ihre Türen für Besucher zu öffnen. Im Laufe der Zeit hat sich diese Initiative zu einer jährlichen Großveranstaltung entwickelt, an der auch die Europäische Kommission und andere Interessenträger beteiligt sind. 2016 wurde sie in „Europäische Woche der Regionen und Städte“ umbenannt, weshalb die Bezeichnung „Open Days“ wegfiel. Damit sollte eine Verwechslung mit dem „Tag der offenen Tür“, der jährlich in allen EU-Institutionen zeitnah zum Schuman-Tag im Mai in Brüssel stattfindet, sowie mit ähnlichen Veranstaltungen, die Kommissionsvertretungen in den Mitgliedstaaten aus demselben Anlass organisieren, vermieden werden.

Wer sind die V​​eranstalter?

Die Europäische Woche der Regionen und Städte wird vom Europäischen Ausschuss der Regionen (AdR) und der Generaldirektion für Regional- und Städtepolitik der Europäischen Kommission (GD REGIO) gemeinsam ausgerichtet. In den ersten Monaten des Jahres, in der Regel im Januar, werden mittels eines Aufrufs Partner gesucht. Nach diesem Aufruf werden Partner aus ganz Europa ausgewählt: Regionen und Städte, häufig gruppiert zu Interessensgemeinschaften (regionale Partnerschaften), Unternehmen, Finanzinstitute, internationale Verbände und Wissenschaftsorganisationen. Die Veranstaltungspartner sind aufgefordert, Seminare zu Themen von gemeinsamem Interesse abzuhalten, die häufig mit der Durchführung der europäischen Struktur- und Investitionsfonds und anderer EU-Programme in Zusammenhang stehen.

Wie ist das Programm a​​​ufgebaut?

Das Programm orientiert sich an einem Motto und an einer Reihe von Einzelthemen. Die Sitzungen werden von drei Kategorien von Partnern veranstaltet: 1. Regionen und Städte; 2. institutionelle Partner der EU und 3. Unternehmen, Finanzinstitutionen sowie lokale und europäische Verbände. Als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie findet die Europäische Woche der Regionen und Städte seit 2020 in digitaler Form statt, einschließlich virtueller Arbeitssitzungen und Kontaktbörsen für Partner und Teilnehmende. Im Jahr 2022 bieten die Organisatoren eine begrenzte Anzahl von Veranstaltungen im Hybrid-Format an. Damit tragen sie dem von Partnern geäußerten Wunsch Rechnung, die Präsenzteilnahme schrittweise auszuweiten.

Wer nimmt an d​er Europäischen Woche der Regionen und Städte teil?

Das Publikum hat ein spezifisches Interesse an der Regional- und Städtepolitik. Daher handelt es sich hauptsächlich um Beamtinnen und Beamte der kommunalen, regionalen, nationalen und EU‑Ebene. Die Teilnehmenden gehören üblicherweise einer regionalen oder lokalen Gebietskörperschaft an.

Was kann die Europäisc​​he Woche der Regionen und Städte erreichen?

Die Wirkung der Veranstaltung wird von der ersten Ausgabe an systematisch ausgewertet. Die Teilnehmer stellen dabei insbesondere die Nützlichkeit der von den EU-Institutionen erhaltenen Informationen für eine professionelle Verwaltung der EU-Mittel sowie die Möglichkeit zur Kontaktpflege mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Ländern heraus. Die Bedeutung der Veranstaltung lässt sich auch an der großen Medienresonanz ablesen. Seit Jahren schon kommen bis zu 300 Journalisten von Print- und Online-Medien sowie Radio- und Fernsehsendern aus ganz Europa für die Berichterstattung über die Veranstaltung nach Brüssel.

Wie bewerben Sie​​ sich als Partner?

Bewerbungen können in der Regel Ende Januar eines jeden Jahres eingereicht werden. Weitere Informationen zur Bewerbung finden Sie auf der Website der Europäischen Woche der Regionen und Städte in der Rubrik „Partner“.

Wie können Sie sich als Teiln​​ehmer anmelden?

Weitere Informationen zur Anmeldung als Teilnehmer finden Sie auf der Website der Europäischen Woche der Regionen und Städte. Die Anmeldung ist ab dem Sommer möglich.

Wie können Sie d​en Newsletter abonnieren?

Den Newsletter können Sie hier abonnieren: Newsletter der Europäischen Woche der Regionen und Städte.​


Veranstaltungen

Frühere Veranstaltungen

Podcasts

Episode 4: Voices of You(th)

 

​When crisis arise, young people are the ones to struggle. Those who are new to the labour market are the most vulnerable and at risk of unemployment. They seize the opportunities and keep moving forward, but it is not always an easy path. How is the European Union protecting the Next Generation? Are young people’s voices heard sufficiently at the highest political level? What does it mean to be a young person in Europe today? Zdenka Trachtova deconstructs these issues with Tine Radinja, mayor of Slovenian town Škofja Loka and member of the European Committee of the Regions. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Weitere Videos

  • Episode 4: Voices of You(th)
    Episode 4: Voices of You(th)
  • Episode 3: The EU's geography of discontent
    Episode 3: The EU's geography of discontent
  • "Local Solutions - Rural Depopulation w/ Angela Gimeno, Stefania Crotta & Enda Stenson"
    "Local Solutions - Rural Depopulation w/ Angela Gimeno, Stefania Crotta & Enda Stenson"
  • Episode 2: Green EUtopia VS Energy Crisis (07/11/2022)
    Episode 2: Green EUtopia VS Energy Crisis (07/11/2022)
  • Episode 1: Cohesion Policy - Put the money where EU’s mouth is (26/10/2022)
    Episode 1: Cohesion Policy - Put the money where EU’s mouth is (26/10/2022)

Mediathek

Opening Session

 

Weitere Videos

  • Opening Session
    Opening Session
  • Europe's cohesion: building together the future of the EU
    Europe's cohesion: building together the future of the EU
  • Europe's cohesion: making the EU deliver for people
    Europe's cohesion: making the EU deliver for people
  • Europe's cohesion: a key for social progress
    Europe's cohesion: a key for social progress
  • Good morning regions: episode #1
    Good morning regions: episode #1
  • Good morning regions: episode #2
    Good morning regions: episode #2
  • Good morning regions: episode #3
    Good morning regions: episode #3
  • Good morning regions: episode #4
    Good morning regions: episode #4
  • EU Regions Week - Be part of it - Register!
    EU Regions Week - Be part of it - Register!
  • Framing the Circular Economy as an EU recovery opportunity
    Framing the Circular Economy as an EU recovery opportunity
  • Cohesion & Recovery to improve citizens daily lives
    Cohesion & Recovery to improve citizens daily lives
  • A summer street programme to give back the streets to citizens
    A summer street programme to give back the streets to citizens
  • Improving public health services in cross-border territories
    Improving public health services in cross-border territories
  • How green cities lead the way to European recovery?
    How green cities lead the way to European recovery?
  • Putting citizens first: EU cities & regions boosting digital solutions in recovery
    Putting citizens first: EU cities & regions boosting digital solutions in recovery

Folgen Sie uns

Kontakt

Teilen :
 
Back to top