Pressemitteilung

Europäische Allianz für Berggebiete ins Leben gerufen

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  • Territorialer Zusammenhalt

Der AdR und das Europäische Parlament setzen sich für den Schutz,dieStärkungundInvestitionenin Bergregionen als Schlüsselpfeiler der nachhaltigen Zukunft Europas ein.  

Im Rahmen einer Frühstücksdebatte am 14. Mai, die von Marie Antoinette Maupertuis, Mitglied des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR), und Herbert Dorfmann, Mitglied des Europäischen Parlaments, initiiert wurde, wurde die Europäische Allianz fürBerggebiete offiziell ins Leben gerufen. DieInitiative, die von Euromontana,der Europäischen Vereinigung der Berggebiete, unterstützt wird, zielt darauf ab, die Stimme der Bergregionen in den europäischen Institutionen zu stärken. 

Die erste Sitzung bot die Gelegenheit, alle MdEP und AdR-Mitglieder aus oder aus Berggebieten einzuladen,sich derInitiative anzuschließen, über die möglichen Auswirkungen der künftigen Architektur des mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) auf Berggebiete nachzudenken und Möglichkeiten füreine Zusammenarbeit im Hinblick auf bevorstehende politische Meilensteinezu prüfen. 

Die neue Allianz zielt darauf ab, die Stimme der Berggebiete innerhalb der europäischen Institutionen zu stärken und eine gezielte und langfristige Unterstützung für diese Regionen sicherzustellen, die 30 % der Landmasse Europas abdecken und 13 % der Bevölkerung beherbergen. Trotz ihres entscheidenden Beitrags zu Biodiversität, Wasserressourcen, Landwirtschaft und kulturellem Erbe stehen Berggebiete vor spezifischen und sich überschneidenden Herausforderungen, die von begrenzter Infrastruktur und öffentlichen Dienstleistungen bis hin zu wirtschaftlicher Anfälligkeit und Klimawandel reichen. 

Im Mittelpunkt der Initiative steht die Anerkennung des Rechts auf Verbleibin Bergregionen, um sicherzustellen, dass die Menschen in diesen Gebieten mit gleichem Zugang zu Chancen und Dienstleistungen leben, arbeiten und gedeihen können. Ferner werden spezielle EU-Strategien gefordert, um Berggebiete im Einklang mit der langfristigen Vision für den ländlichen Raum attraktiver, widerstandsfähiger und nachhaltiger zugestalten. 

Die Allianz fordert die europäischen politischen Entscheidungsträger nachdrücklich auf, die Verpflichtungen nach Artikel 174 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union zu erfüllen,wonach Regionen mit dauerhaften geografischen oder demografischen Nachteilen, einschließlich Berggebieten, besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden muss. Durch die Bündelung ihrer Kräfte will die Allianz diese Vision in konkrete legislative und finanzielle Maßnahmen imRahmen des neuen europäischenMandats umsetzen. 

Zitate   

Marie-Antoinette Maupertuis (FR/EA), Präsidentin der Versammlung von Korsika: „Bergregionen verlangen keine Privilegien oder Mitgefühl: Sie fordern lediglich eine Behandlung, die ihrem strategischen Beitrag zur Europäischen Union entspricht. Mit dieser Allianz haben wir ein klares Ziel: unsere Besonderheiten zu einem dauerhaften Bestandteil der politischen und haushaltspolitischen Prioritäten Europas zu machen.“ 

Herbert Dorfmann (IT/EVP), Mitglied des Europäischen Parlaments: „xxx” 

Laura Gascon Herrero,Präsidentin von Euromontana: „Dieeuropäischen Berggebiete stehen vor einzigartigen Herausforderungen, die ehrgeizige, maßgeschneiderte politische und haushaltspolitische Maßnahmen erfordern. Ich begrüße die Allianz zwischen Vertretern des Europäischen Parlaments und des Europäischen Ausschusses der Regionen sehr. Wir erwarten, dass das Bündnis künftige Schritte in Richtung darauf auslöst, dass Berggebiete die Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen – Aufmerksamkeit, die in den europäischen Verträgen anerkannt, aber bis jetzt noch nicht vollständig verwirklicht wurde.“  

Hintergrund  

  • Photos von der Veranstaltung. 

  • Manifest der Allianz.  

Kontakt  

Hélène Dressen
Tel.: +32 471502795
Helene.dressen@cor.europa.eu  

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