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Soziale Rechte, Kompetenzen und Innovation für nachhaltige Entwicklung zu den Prioritäten der Fachkommission SEDEC für das Mandat 2025-2030

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  • Forschung und Innovation
  • Kultur
  • Jugendpolitik

Die Regionen und Städte legen die Prioritäten für den Zeitraum 2025-2030 für die Fachkommission für Sozialpolitik, Bildung, Beschäftigung, Forschung und Kultur (SEDEC) fest, wobei der Schwerpunkt auf der Stärkung der sozialen Rechte, der Förderung von Kompetenzen und der Förderung ortsbezogener Innovation liegt, um die wichtigsten Herausforderungen anzugehen.  Auf ihrer Sitzung am 6. Dezembererörterten die Mitglieder der Fachkommission SEDEC auchwichtige Initiativen wie das Neue Europäische Bauhaus, den Titel „Europäische Jugendhauptstadt“ und Kulturprojekte.  

Die lokalen und regionalen Entscheidungsträger haben die Beiträge der Fachkommission SEDEC zu den Prioritäten der EU während des Mandats 2020–2024 in den Bereichen Sozialpolitik, Bildung, Beschäftigung, Forschung und Kultur bewertet. In 51 Stellungnahmen zu Schlüsselthemen, darunter die europäische Säule sozialer Rechte, Kompetenzentwicklung, Kultur sowie Forschung und Innovation (R&I), wurde die entscheidende Rolle der lokalen Gebietskörperschaften beim Aufbau eines inklusiveren Europas hervorgehoben. Durch den gemeinsamen Aktionsplan mit derGD RTD, der GD EACund derGFS – derjetzt ein Modell für die neue Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen dem AdR und der Europäischen Kommission ist – haben die Mitglieder der Fachkommission SEDEC die Rolle des AdR als wichtiger Partner bei der Förderung dynamischer und innovativer regionaler Ökosysteme gestärkt.  

In der nächsten Mandatsperiode 2025-2030 wird sich die Arbeit der Fachkommission SEDEC auf die Stärkung der europäischen Säule sozialer Rechte, die Bekämpfung der Armut, den Aufbau einer „Kompetenzunion für den digitalen und ökologischen Wandel“ und die Bewältigung der demografischen Herausforderungen konzentrieren. Zu den wichtigsten Prioritäten gehören die Förderung hochwertiger Arbeitsplätze, das Engagement junger Menschen, die kulturelle Teilhabe und die Förderung lokaler Forschung und Innovation durch starke EU-Partnerschaften. 

Pilotprojekt „Neues Europäisches Bauhaus“ 

Während des Treffens hoben die lokalen und regionalen Gebietskörperschaften die Bedeutung des Pilotprojekts „NeuesEuropäisches Bauhaus“ (NEB)des Europäischen Parlaments bei der Unterstützung kleiner Gemeinden und Regionen bei der Umsetzung der NEB-Grundsätze Inklusion, Schönheit und Nachhaltigkeit hervor. Sie hoben die entscheidende Rolle der AdR-Stellungnahme bei der Gestaltung des Pilotprojekts hervor und sprachen sich für eine gezielte Finanzierung zur Unterstützung von Basisinitiativen aus. An der Podiumsdiskussion nahm MdEP Marcos Ros Sempere (ES/S&D) teil. 

Dielokalen und regionalen Gebietskörperschaften befassten sich auch mit Herausforderungen wie dem eingeschränkten Zugang kleinerer Gemeinden und Einrichtungen zu EU-Mitteln. Um diese Hindernisse zu überwinden, werden im Rahmen des Pilotprojekts 30.000 EUR Gutscheine für Gemeinden mit weniger als 20.000 Einwohnern bereitgestellt, um technische Hilfe bei der Umsetzung von Projekten im Rahmen des Neuen Europäischen Bauhauses zu erhalten. Darüber hinaus wird ein Hub entwickelt, um Projektentwickler mit Investoren zu verbinden und sicherzustellen, dass die NEB-Vision Gemeinden mit begrenzten Ressourcen erreicht und davon profitiert. 

Vorstellung des Europäischen Jugendhauptstadtpreises 

Die Mitglieder der Fachkommission SEDEC erörterten die Auswirkungen der Initiative „Europäische Jugendhauptstadt“, die jährlich vom Europäischen Jugendforum vergeben wird, auf die Förderung der inklusiven Teilhabe junger Menschen. Diese Auszeichnung würdigt Städte, die junge Menschen befähigen und ihre Stimmen in die lokale Governance integrieren. In der Debatte wurde der innovative Ansatz Gents als Titelträger 2024 mit seinem Vorschlag „Wir sind die Stadt“ hervorgehoben, der der Teilhabe junger Menschen Vorrang einräumt, soziale Herausforderungen bewältigt und Vielfalt fördert. Die Aufforderung zur Einreichung von Bewerbungen für den Titel 2028 ist jetzt offen, und die lokalen Behörden werden aufgefordert, sich zu bewerben. 

Maßnahmen im Zusammenhang mit der Kulturhauptstadt Europas und dem Europäischen Kulturerbe-Siegel 

Die lokalen und regionalen Gebietskörperschaften spielen eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung der InitiativenKulturerbe-Siegel“und bei der Gewährleistung ihrer nachhaltigen Wirkung, bekräftigten die Mitglieder der Fachkommission SEDEC bei einer Debatte über die beiden Initiativen. In der Diskussion wurde hervorgehoben, wie wichtig die Zusammenarbeit mit den lokalen Gemeinschaften ist, um eine nachhaltige kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung zu gewährleisten und gleichzeitig das reiche Erbe und die Vielfalt Europas zu bewahren. 

Kultur- und Kreativstädte Monitor 

Während des Treffens debattierten die lokalen und regionalen Entscheidungsträger über den aktualisierten Monitor für Kultur- und Kreativstädte,der von der Gemeinsamen Forschungsstelle ins Leben gerufen wurde. Das 2017 eingeführte Tool hilft Städten, ihre kulturellen Stärken und Verbesserungspotenziale zu bewerten. Die Ausgabe 2023 bietet mit verbesserten Methoden und Indikatoren eine bessere Unterstützung für die Entwicklung kultur- und kreativitätspolitischer Maßnahmen. Die Mitglieder tauschten sich über die Nutzung des Monitors aus, um politische Maßnahmen zu leiten und die Zusammenarbeit für kulturelles Wachstum in Städten und Regionen zu fördern. 

Die Mitglieder der Fachkommission SEDEC bestellten außerdem zwei neue Berichterstatter: 

  • Melanie KÜHNEMANN-GRUNOW (DE/SPE) für die Stellungnahme zum Thema „Umsetzung des Europäischen Forschungsraums (EFR) Stärkung der europäischen Forschung und Innovation: Die Reise der EFR und ihre künftige Ausrichtung.“
  • Tine RADINJA (SI/Verts/ALE) für die Stellungnahme zum Thema "Generationengerechtigkeit: Ein lokaler und regionaler Ansatz für den Aufbau inklusiver und nachhaltiger Gesellschaften". 

Weitere Informationen:

AdR-Stellungnahme „NeuesEuropäisches Bauhaus – schön,nachhaltig, gemeinsam“ von BerichterstatterKieran MCCARTHY (IE/EA), Mitglied einer lokalen Exekutive: Stadtrat von Cork.

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