Green Deal

„Hyways For Future“

Standort: Niedersachsen, Lower Saxony, Deutschland

Auf dieser Seite

  • Energieeffizienz von Gebäuden
  • Strategie/Plan für Klimaneutralität oder für den Grünen Deal
  • CO2-/Klimaneutralität
  • Erneuerbare und saubere Energie (Sonne, Wind, sauberer Wasserstoff usw.)
  • Nachhaltige/umweltgerechte öffentliche Beschaffung
  • Anpassung an den Klimawandel
  • Saubere und nachhaltige Mobilität
  • Nachhaltige Raum- und Stadtplanung

Der Verkehrssektor hat hinsichtlich Dekarbonisierung großen Nachholbedarf, Lösungen müssen technologieoffen und somit auch H2 offen sein. „Hyways for Future“ reizt mit 90 Partnern der Region zeitgleich Nachfrage und Angebot an und fördert so den Markthochlauf für Wasserstoff.

„Hyways for Future“ ist eine der drei „HyPerformer“-Regionen Deutschlands mit den Schwerpunkten Wasserstofferzeugung an Industrie- und Speicherstandorten und Wasserstoffanwendung in der Mobilität (Tankstellen, ÖPNV-Busse, Schwertransporte, Reinigungsfahrzeuge).

„Hyways for Future“ ist die Initiierung einer sektorübergreifenden, emissionslosen Kraftstoffversorgung mit grünem Wasserstoff in der Metropolregion Nordwest und Norddeutschland. Durch die besonderen geologischen, geographischen und infrastrukturellen Voraussetzungen in der Küstenregion verbindet das Vorhaben die Faktoren Systemdienlichkeit, Skalierbarkeit und Versorgungssicherheit unnachahmlich.

Das breit gefächerte Konsortium vereint die Sektoren Industrie, Energie und Verkehr. Das Vorhaben konzentriert sich einerseits auf den Aufbau einer mobilitätsbasierten grünen Wasserstoffnachfrage durch den Bau von Wasserstofftankstellen und die Anschaffung von Brennstoffzellenfahrzeugen in den Großstädten der Region und andererseits auf die emissionslose, hocheffiziente Erzeugung von grünem Wasserstoff an Industrie- und Speicherstandorten. Ziel ist eine sukzessive Erweiterung von Angebot und Nachfrage grünen Wasserstoffs über alle Sektoren bis in den zweistelligen Terrawattstundenbereich und einer damit verbunden CO2-Reduktion von 2 % der gesamtdeutschen Emissionen.

Verfasser

Birgit HONÉ

Fachkommission

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