Pressemitteilung

Regionen und Städte fordern ein engeres, stärkeres, kohäsives und ehrgeiziges Europa

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Antje Grotheer: "Wir brauchen stabile europäische Rahmenbedingungen, um Herausforderungen in den Regionen und Städten gemeinsam anzugehen."

Während ein neuer politischer Zyklus für die Europäische Union beginnt, hielt der Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen, Vasco Alves Cordeiro, seine jährliche Rede zur Lage der Regionen und Städte in der Europäischen Union.

Die vierte Ausgabe des vom Europäischen Ausschuss der Regionen (AdR) veröffentlichten EU-Jahresberichts zur Lage der Regionen und Städte wurde am 7. Oktober auf der Eröffnungssitzung der 22. Europäischen Woche der Regionen und Städte von Präsident Vasco Alves Cordeiro den europäischen, nationalen und regionalen Entscheidungsträgern und Interessenträgern vorgestellt.  

Einige der Höhepunkte des EU-Jahresberichts über den Zustand der Regionen und Städte sind:

Im Anschluss an die Rede von Präsident Cordeiro fand eine Debatte über die künftigen Herausforderungen für den Erhalt des europäischen Zusammenhalts bei gleichzeitiger Erweiterung um die Kandidatenländer statt. Das für Kohäsion und Reformen zuständige Kommissionsmitglied Elisa Ferreira, der Vizepräsident des Europäischen Parlaments Younous Omarjee, der stellvertretende Bürgermeister von Tirana Jonida Halili und die Bürgermeisterin der ukrainischen Stadt Orzhytsia, Olena Sydorenko, ergriffen in der Debatte das Wort. Die Präsidentin des Europäischen Parlaments Roberta Metsola und der Bürgermeister von Kiew Vitali Klitschko meldeten sich per Videobotschaft zu Wort. 

 

Zitat:

Antje Grotheer (DE/SPE), Präsidentin der Bremischen Bürgerschaft: "Der Bericht 2024 über den Zustand der Städte und Regionen unterstreicht die vielen Herausforderungen, vor denen wir stehen, und dass die Städte und Regionen über die Informationen und die politische Legitimität verfügen, um Lösungen zu finden. Wir brauchen stabile europäische Rahmenbedingungen, sowohl in Bezug auf die Regulierung als auch auf die Unterstützung, und dann können wir die Herausforderungen gemeinsam angehen."

 

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