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Regionen und Städte wollen weniger Regulierungsaufwand, um die Wettbewerbsfähigkeit von KMU zu steigern und die lokale Wirtschaft zu unterstützen

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Lokale und regionale Entscheidungsträger haben eine Verringerung des Regelungsaufwands der EU gefordert, um die Wettbewerbsfähigkeit von KMU zu steigern und regionale Wertschöpfungsketten zu fördern. In einer Reihe von Empfehlungen, die am 20. Februar angenommen wurden, sprachen sie sich für die Förderung der lokalen Wirtschaft in der Union aus, um ein nachhaltigeres und widerstandsfähigeres Unternehmensumfeld zu gewährleisten.

Auf der Plenartagung des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR) verabschiedeten die Regionen und Städte eine Stellungnahme von Oszkár Seszták (HU/EKR), Präsident des Kreisrates von Szabolcs-Szatmár-Bereg Vármegye, in der die entscheidende Rolle der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bei der lokalen und regionalen Wirtschaftsentwicklung hervorgehoben wird. Vor dem Hintergrund des zunehmenden Protektionismus, des globalen Wettbewerbs, der technologischen Entwicklung und des Krieges in der Ukraine sprachen sich die Mitglieder dafür aus, die Lieferketten zu diversifizieren und die Produktion auf lokale Märkte zu verlagern, um die regionale Wirtschaft zu stärken und ein nachhaltiges Wachstum in der EU sicherzustellen.

Lokale Entscheidungsträger betonten die wesentliche Rolle von KMU in der regionalen Wirtschaft, die Innovation und Nachhaltigkeit vorantreibe, hochwertige Arbeitsplätze schaffe und lokale Kaufkraft schaffe. Sie warnten jedoch vor den Herausforderungen, die sich auf die Wettbewerbsfähigkeit von KMU auswirken, wie übermäßiger Regulierungsaufwand, steigende Energiekosten sowie Arbeitskräfte- und Fachkräftemangel. Um die Wettbewerbsfähigkeit lokaler KMU zu stärken und regionale Wertschöpfungsketten zu fördern, verteidigten die Mitglieder die Verringerung und Vereinfachung der EU-Rechtsvorschriften, wie in den Berichten von Mario Draghi und Enrico Letta vorgeschlagen, und die Anwendung des Grundsatzes „Vorfahrt für KMU“.

Der AdR erklärte, dass es von entscheidender Bedeutung ist, die Präsenz von KMU in regionalen und europäischen Wertschöpfungsketten zu stärken und eine engere Zusammenarbeit zwischen Innovationsökosystemen zu fördern. Zu diesem Zweck sprachen sie sich für einen leichteren Zugang zu EU-Mitteln wie Horizont Europa und dem Programm „Digitales Europa“ aus. Die Stärkung der Resilienz von KMU trägt dazu bei, die Abhängigkeit der Regionen von einigen wenigen großen Arbeitgebern zu verringern und Risiken in Krisenzeiten zu mindern.

Die Regionen und Städte betonten, dass eine starke Nachbarschaftswirtschaft mit kurzen Wertschöpfungsketten, insbesondere in ländlichen Gebieten und Randgebieten, für nachhaltiges Wachstum, die Autonomie der EU und den sozialen Zusammenhalt von grundlegender Bedeutung ist. Sie hoben hervor, wie die Digitalisierung das Potenzial der Nachbarschaftswirtschaft neu beleben und ihr Wachstum steigern kann, obwohl viele kleine KMU und Kleinstunternehmen, die in lokalen Ökosystemen tätig sind, weitere Unterstützung und Anleitung benötigen, um die digitale Herausforderung in Chancen umzuwandeln.

Schließlich erklärten die Mitglieder, dass die Stärkung der lokalen Gebietskörperschaften von entscheidender Bedeutung ist, um ein unternehmensfreundliches Umfeld zu schaffen und sicherzustellen, dass die EU-Initiativen mit den wirtschaftlichen Gegebenheiten der lokalen Gemeinschaften in Einklang stehen.

Zitat:

Berichterstatter Oszkár SESZTÁK (HU/EKR), Vorsitzender des Kreisrates von Szabolcs-Szatmár-Bereg Vármegye: „Die Schaffung besserer Bedingungen für lokale KMU in regionalen Wertschöpfungsketten sollte ein integraler Bestandteil der europäischen Strategien zur Stärkung der wirtschaftlichen Widerstandsfähigkeit und des territorialen Zusammenhalts sein. Diese oft familiengeführten KMU sind die Eckpfeiler der lokalen Gemeinschaften, und ihr Erfolg und ihr Wohlstand bedeuten wachsende Volkswirtschaften und Arbeitsplätze in unseren Regionen und Städten. Dazu muss die EU den Regelungsaufwand verringern, den Binnenmarkt stärken und diese Unternehmen maßgeschneidert unterstützen. Ihr Wert für die lokale Wirtschaft sollte nicht unterschätzt, sondern vielmehr genutzt werden, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen.“

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