Finland
Markku MARKKULA
Mitglied
Member of the Espoo City Council
Die letzte Sitzung der Arbeitsgruppe „Der Grüne Deal – Going local“ des Europäischen Ausschusses der Regionen fand am 2. Dezember 2025 statt. Die Mitglieder erörterten den Fahrplan der Arbeitsgruppe für 2026-2027, in dem der Schwerpunkt auf die Rolle der Regionen und Städte bei der Führung der systemischen Klimatransformation von unten nach oben gelegt wird. Da die Verhandlungen über den nächsten mehrjährigen EU-Haushalt in eine entscheidende Phase eintreten, betonte die Gruppe, dass eine langfristige finanzielle Unterstützung für den Übergang zu einer sauberen und wettbewerbsfähigen Wirtschaft sichergestellt werden muss.
In dem Fahrplan wird betont, dass die Bemühungen um billigere und nachhaltigere Energiequellen zu Schlüsselelementen für die Erhaltung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit Europas werden. Im Mittelpunkt einer mit der Europäischen Umweltagentur (EUA) organisierten Debatte standen die Verbindungen zwischen den Zielen des europäischen Grünen Deals und der Wohlstandsagenda der EU. Die Redner hoben die Vorteile der Anwendung des Konzepts der ökologischen Resilienz und des gesellschaftlichen Zusammenhalts auf lokaler und regionaler Ebene hervor.
Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe „Der Grüne Deal – Going Local“ Markku Markkula (FI/EVP), Mitglied des Stadtrates von Espoo, sagte: „Die Bewältigung der anhaltenden ökologischen Herausforderungen ist eine strategische Investition in den langfristigen Wohlstand und die Widerstandsfähigkeit der EU. Wir brauchen einen transformativen Wandel, eine bessere Umsetzung der bestehenden Politiken und eine stärkere Einbeziehung von Umweltbelangen in die wirtschaftliche und soziale Entscheidungsfindung. Der Fahrplan 2026–27 der Arbeitsgruppe „Der Grüne Deal – Going local“ wird sich auf eine kontinuierliche und engere Zusammenarbeit mit der Gemeinsamen Forschungsstelle (JRC), der EUA, der GD RTD der Europäischen Kommission, der Europäischen Investitionsbank, ICLEI und anderen Partnern konzentrieren, um Vereinfachung, Investitionsförderung, Wissensaustausch und Replikation durch lokale Grüne Deals zu ermöglichen.“
Die Arbeitsgruppe erörterte auch die Rolle der Zusammenarbeit zwischen der Stadt und der Industrie bei der Beschleunigung des Übergangs zur Klimaneutralität und der Förderung der lokalen Wirtschaft, wobei sie eine Bestandsaufnahme der konkreten Erfahrungen mit der Mission „Städte“ und den Maßnahmen im Rahmen des Europäischen Forschungsraums vornahm. Darüber hinaus tauschten sich die Mitglieder mit der AdR-Berichterstatterin Tine Radinja (SI/Verts/ALE), Bürgermeisterin von Škofja Loka, über Generationengerechtigkeit im Rahmen der Umweltpolitik aus.
Finland
Mitglied
Member of the Espoo City Council
Slovenia
Mitglied
Mayor of the Municipality of Škofja Loka