Pressemitteilung

Ausschuss der Regionen und EIB-Gruppe arbeiten gemeinsam für mehr Zusammenhalt in Europa

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Wohnungsbau und soziale Infrastruktur gehören zu den neuen Investitionsprioritäten

Anlässlich einer Plenardebatte mit der Präsidentin der Europäischen Investitionsbank (EIB), Nadia Calviño, am 9. Oktober, bekräftigten der Europäische Ausschuss der Regionen und die EIB-Gruppe ihr gemeinsames Ziel, die Konvergenz und das Wirtschaftswachstum in den Regionen der EU - sowohl in städtischen als auch in ländlichen Gebieten - zu fördern und dabei insbesondere erschwinglichen Wohnraum und soziale Infrastruktur zu unterstützen. 

Die Verbesserung des Zugangs der Regionen und Städte zu Finanzierungsmitteln und die Verbesserung der Qualität lokaler Investitionen sind die Hauptziele der gemeinsamen Arbeit, die der Europäische Ausschuss der Regionen (AdR) und die EIB in den letzten Jahren geleistet haben, auch dank eines gemeinsamen Aktionsplans, der im Februar dieses Jahres erneuert wurde.

Die Verantwortlichen der lokalen und regionalen Gebietskörperschaften begrüßten das verstärkte Engagement der EIB-Gruppe, die Städte und Regionen bei ihrem grünen und gerechten Übergang und bei ihren Bemühungen um eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit zu unterstützen. Gleichzeitig wurden Bildung, Gesundheitseinrichtungen und Wohnungsbau zu den wichtigsten Investitionsprioritäten sowohl für die Bank der Europäischen Union als auch für die Kommunen erklärt.

Nach der Ankündigung eines europäischen Plans für erschwinglichen Wohnraum durch die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, wird der Wohnungsbau im Rahmen des neuen EU-Mandats besonders wichtig sein. Der AdR und die EIB sind bereit, ihre Zusammenarbeit in diesem Bereich zu intensivieren. 

Der Präsident des Ausschusses der Regionen, Vasco Alves Cordeiro, erklärte: „Mit einer neuen Vereinbarung, die im Februar dieses Jahres unterzeichnet wurde, haben der Europäische Ausschuss der Regionen und die Europäische Investitionsbank ihre Zusammenarbeit im Interesse der europäischen Gebietskörperschaften verstärkt. Die zahlreichen Herausforderungen, mit denen die EU konfrontiert ist, wie z.B. der grüne und der digitale Wandel sowie Investitionen in die soziale Infrastruktur, erfordern eine stärkere Partnerschaft und die enge Einbindung der Regionen und Städte. Insbesondere die erneute Aufmerksamkeit, die dem Wohnungsbau auf europäischer Ebene zuteilwird, bedeutet, dass die gemeinsame Arbeit zwischen dem Ausschuss der Regionen und der EIB in den kommenden Jahren noch wichtiger werden dürfte“.

Im vergangenen Jahr ging fast die Hälfte der Finanzierungen der EIB-Gruppe - 36 Mrd EUR - in der EU an weniger entwickelte Regionen und Übergangsregionen.

„Die EIB-Gruppe hat sich verpflichtet, Projekte zu unterstützen, die das Leben in jeder einzelnen Region und in Städten in der gesamten Union - von Valletta bis Riga - verbessern und sicherstellen, dass niemand zurückgelassen wird“, sagte Präsidentin Nadia Calviño. „Die europäischen Bürgerinnen und Bürger müssen darauf vertrauen können, dass sie überall dort, wo sie leben, arbeiten oder studieren, gleiche Chancen haben. Der Beitrag zu einer modernen Kohäsionspolitik an der Seite unserer lokalen und regionalen Partner ist eine strategische Priorität der EIB-Gruppe für den Zeitraum 2024-2027“.

Vollständige Rede von EIB-Präsidentin Calviño.

Ansprechpartner
Monica Tiberi - Pressesprecherin des AdR-Präsidenten
Mobil: +32 479 51 74 43
monica.tiberi@cor.europa.eu

Vanessa Paul - Medienbeauftragte der EIB
Mobil: +352 621 36 85 21
v.paul@eib.org

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